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28.07.2026
... er ist wieder da!
Der Unmittelbare Film "Reines Trinken - Gottsuche"
ist auf Youtube-proT-the-whole-acts
plötzlich wieder da.
Während wir vor der Präsentation der neuen proT-Youtube-Seite: "proT-the-Beginning"
stehen und gleichzeitig die "Reine Premiere" des 28-stündigen Unmittelbaren Filmes:
"....und morgen die ganze Welt" (1997) - der als erste
proT-Arbeit mit dem Internet aus der Sicht des Beginns in gewisser Weise die "Zukunft" ist -
planen und vorbereiten, ist er wieder da, der
Unmittelbare Film "Reines Trinken - Gottsuche" auf der proT-Youtube-Seite
"proT-the-whole-acts".
Erst vor wenigen Wochen wird der Unmittelbare Film "Reines Trinken - Gottsuche" aufwändig und weltweit
auf Youtube gestrichen (siehe unsere letzte Email-Verschickung vom 21. Juli 2026)
aber seit einigen Tagen steht er wieder auf seinem Platz auf
proT-the-whole-acts. Wir wissen nicht warum und auch nicht für wie lange.
(Vielleicht verschwindet er wieder, während wir hier die Mail schreiben und verschicken.)
Wir wissen nur, dass wir ihn im Augenblick sehen und erreichen können:
Also viel Spaß mit "Reines Trinken - Gottsuche".
Reines Trinken - Gottsuche
Reines Trinken: Mit dem Internet werden "Oppe's Bistro", eine kleine Kneipe in Floß/Oberpfalz und das Trinken
zu Elementen des Prozesses, der zur Komposition des Unmittelbaren Filmes und des
Unmittelbaren Theaters im proT führt. Dabei treffen diese Elemente auf gleichzeitig stattfindende
Vorgänge in München. Zu diesen Vorgängen gehört unter anderem eine nackte Frau, die 8 Stunden lang
in sanft herabfliessendem Wasser steht. Rausch und Rauschen.
In einem längeren Prozess zwischen Alexeij Sagerer und den Männern in Floß, der zur künstlerischen
Komposition Reines Trinken führt, begreifen die Männer in Floß das proT. Sie begreifen, dass sie weder
Betrunkene spielen sollen, noch dass sie Teil einer Dokumentation über das Betrunkenwerden sind,
sondern dass sie Teil einer künstlerischen Produktion sind, die sie mit herstellen. Mit diesem Begreifen
beginnt für die Männer ein künstlerischer Prozess, der dann z.B. mit "Weisses Fleisch", "Voressen" und anderen Produktionen
im proT weitergeführt wird. Sie arbeiten mit dem proT in einem gemeinsamen Prozess an
künstlerischen Kompositionen.
proT-the-whole-acts auf Youtube - über 400 Views!
Reines Trinken - Gottsuche
Unmittelbarer Film - DV-SD - Farbe/Ton - 08:03:47 Std. - Produktion proT - 2008
Der Unmittelbare Film
Reines Trinken - Gottsuche (8 Stunden) entsteht vom 21. Juni 2008, 21:00 Uhr bis zum 22. Juni 2008, 05:00 Uhr
mit dem Film- und Theaterprojekt
Reines Trinken - Gottsuche in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände und in den
Räumen von "NEULAND - kunst musik bar" in München, in Oppe's Bistro in Floß/Oberpfalz und im Internet.
Team Floß mit Bedienung Maria und den Trinkern: u.a mit Johannes Oppenauer, Richard Hoch und Michael Varga.
Team München: Frau in sanft
herabfliessendem Wasser: Juliet Willi. Musiker: Sebastiano Tramontana. Stewardessen: Kerstin Becke, Sophie Engert, Vanessa Jeker, Kordula Kink, Elna Lindgens, Berit Menze, Anja Wiener.
Captain: Alexeij Sagerer. Entwicklung des Geländes in München mit Kay Winkler. Realisierung mit Philipp Kolb.
Internet: Walter Ecker, Patrick Gruban.
Filmproduktion:
live-Bildschnitt: Christoph Wirsing. live-Filmton-Regie: Andreas Koll.
Kamera: Matthias Endriß, Roger Hoidn.
Ein Film von Alexeij Sagerer.
In Oppe's Bistro in der Oberpfalz trinken sechs Männer, acht Stunden, während zur selben Zeit in München in einem transparenten
Raum mit einer durchsichtigen Aussenhaut über Rundbögen, und auch über dem Schotterboden liegt eine dünne durchsichtige Folie,
eine nackte Frau acht Stunden lang in sanft herabfliessendem Wasser steht. Die beiden Orte sind über das Internet miteinander
verbunden. Aus Bild- und Tonmaterial von beiden Orten wird live ein Film geschnitten, der im Augenblick seines Entstehens in
München, in Floß und im Internet seine Premiere hat. Für die Zuschauer ist das Projekt nur in München begehbar, wo Stewardessen
sie betreuen und zu Expeditionen in den Raum des Trinkens und den Raum des Wassers führen.
Bei
Reines Trinken - Gottsuche geht es um Rausch und Rauschen. Um das Rauschen, das sanfte Rauschen des Wassers und
die nackte Frau in diesem Rauschen und alles ist sehr zerbrechlich die Frau die einfach in diesem Rauschen steht und manchmal
geht sie ein wenig nach hinten in diesem durchsichtigen Haus wackelig geht sie nach hinten und kommt wieder zurück und das
Haus ist eigentlich nur eine dünne Haut und Bögen und es ist hell wenn sie beginnt in diesem warmen Rauschen zu stehen
einfach nur darin zu stehen und alles ist so vergänglich das Haus das bald nur noch Fetzen sein wird durchsichtige Fähnchen
an diesen Rund-Bögen in dieser provisorischen Landschaft mit Wind die in der Nacht verschwindet und doch dableibt und die
Frau steht in diesem Rauschen und in diesem Haus das jetzt leuchtet in der Nacht und bewegt sich nur wenig und lautlos
in diesem Leuchten bis es wieder hell wird und das Leuchten verschwindet und das Haus wieder zu einem Teil dieser
Landschaft wird die eigentlich nur provisorisch ist und da steht die Frau immer noch in diesem warmen Rauschen des Wassers.
Während die Trinker in dieser Zeit des Rauschens öffentlich trinken. Sie sind öffentlich und robust und sie wissen, dass sie
öffentlich sind und das Trinken wird zum Raum und der Raum wird zum Rausch. So wie er kommt. Wie er in die Körper und in die
Welt kommt. Wie er Raum wird. Und sie trinken nur. Stumm. Und dann reden sie natürlich und lachen und tanzen. Und die Komposition
Kneipe, die öffentlich ist, löst sich auf und wird erneut öffentlich und auch das Trinken, das nur Trinken ist, wird erneut
öffentlich und das wissen die Trinker. Und so wird Theater. Und obwohl Gottsuche immer ironisch ist mit und ohne Trinken wird
die Kneipe Kirche. Rausch Raum. Robuster Raum. Vertrauter Raum. Entrückung. Alles wird durchsichtig und ungreifbar. Kind werden.
Öffentlich.
Dem live-Bildschnitt stehen als Bildquellen zur Verfügung:
Eine bewegte Kamera auf dem Gelände in München, von der "Theaterzentrale" bis zum flüchtigen Raum mit der Frau im fliessenden
Wasser. Und in Oppe's Bistro zwei fest installierte Kameras und eine Kamera auf Stativ mit Kameramann. Alle diese Kameras haben die
gleiche Blickrichtung: von "vorne" auf das Kneipengeschehen. Die gesamte Filmtechnik befindet sich über der Kneipe in Floß. Dort wird
der Film live geschnitten, wobei die Bilder aus München über Internet an den Schnittplatz übertragen werden. Entsprechend
stehen der live-Filmton-Regie die live-Töne der Kamera und der Mikros aus München, sowie die Töne der fest installierten Mikros
in der Kneipe zur Verfügung.
Personen
Neuland/München
Captain: Alexeij Sagerer
Musiker: Sebastiano Tramontana
Jane-Venus: Juliet Willi
Stewardessen: Kerstin Becke, Sophie Engert, Vanessa Jeker, Kordula Kink, Elna Lindgens, Berit Menze, Anja Wiener
Raumton-Regie: Olly Künzner
Kamera: Roger Hoidn
Kamera-Assistent: Peter Klüver
Internet: Patrick Gruban
Entwicklung des Geländes mit
Kay Winkler
Oppe's Bistro Floß
Tarzan trinkt: Team Floß
live-Bildschnitt: Christoph Wirsing
Kamera: Matthias Endriß
live-Filmton-Regie: Andreas Koll
Internet: Walter Ecker
Gesamtorganisation
Alexeij Sagerer, Philipp Kolb, Silvia Stammen, Simone Lutz (Pressearbeit)
Produktion
proT in Zusammenarbeit mit Kay Winkler, Johannes Oppenauer, Neuland und web-for-vision GbR, gefördert durch das
Kulturreferat der Landeshauptstadt München und mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur
Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.
FILMDAUER: 08:00:00 Stunden
24. Juni 2008
Münchner Kultur
Heiliges Bier
"Reines Trinken - Gottsuche" mit Alexeij Sagerer
Dass ein gescheiter Rausch hellsichtig machen kann, wissen Mystiker seit Jahrhunderten. Mit
"Reines Trinken - Gottsuche" im Rahmen des Zyklus' "Operation Raumschiff" luden nun Alexeij
Sagerer und Kay Winkler zum achtstündigen Trinkmarathon ins Neuland. Von Stewardessen wurde man
zunächst in einen Filmraum mit Einzeltrinkkabinen geleitet, wo man 28 Minuten in verwischten
Bildern dem Geschehen in einer live zugeschalteten oberpfälzischen Kneipe zuschaute. Dort pflegte
eine Tischrunde ausgiebig ein altdeutsches Männerritual: Schweigen vor Biergläsern. Unter
fleißigem Einsatz von Schnaps aber lösten sich die Zungen schließlich zu verrauschten Lauten.
Zwischendurch flimmerte eine nackte Frau über die Leinwand. Die durfte man eine Stunde später in
einer Art Gewächshaus besuchen, wo "Jane-Venus" (Juliet Willi) unter sich kreuzenden Wasserstrahlen
badete, ein Anblick reiner Schönheit. Danach geschah erst einmal lange wenig bis nichts.
"Worte bleiben an der Küste", wie die Sufis sagen. Mit Worten also waren Sagerers ozeanische
Assoziationsfluten nie zu ergründen. Sein neues Projekt allerdings glich eher einem stillen
Teich, auf dem sich angelegentlich eine Welle kräuselte. Gott oder irgendeine Erkenntnis mochte
sich nicht zeigen, während die Mitternacht näher rückte.
Doch wie ein Teich seine Geheimnisse nicht dem flüchtigen Betrachter preisgibt, so muss man sich
auf die langsamen Veränderungen des eigenen und des Zustands der Akteure einlassen. Sagerers
Trinken ist eine ernste Sache, die nicht ohne Grund auf acht Stunden angelegt ist. In dieser
Zeit wird das Raumschiff auch erfahrbar als Nucleus eines Ortes, den es bald nicht mehr geben
wird, weil Brachen, in denen sich Kreativität breit macht, in München stets vom Aussterben
bedroht sind.
In Oppe's Bistro, jener zugeschalteten Kneipe im oberpfälzischen Floß, kommt man langsam voran.
Die sechs Trinker, die etwas von ihrem Treiben verstehen, erwachen aus ihrer heiligen Andacht,
finden den Knopf der Jukebox und singen fünfstimmig "Guardian Angel"; fünfstimmig deshalb,
weil sich einer von ihnen auf das Betrachten des kleinen Ausschnitts der Tischfläche unmittelbar
vor sich konzentriert und keinerlei Ablenkung gebrauchen kann. Sagerer kündigt "You do something
to me" an, was Sebastiano Tramontana murmelnd intoniert, während er sich mit ein paar wüsten
Schlägen auf der Trommel begleitet und überraschend verschwindet. Die Oberpfälzer sind inzwischen
bei Strauss' "Zarathustra" angelangt und singen "badambadambdam". Nur Jane bleibt, was sie ist:
ein verführerisches Bild von Intimität, die in Wahrheit keine ist, weil Juliet Willi die
Anwesenheit der Zuschauer gänzlich ignoriert.
"Reines Trinken" ist ein begehbarer Schöpfungsmythos, die Kantine der Genesis, ein Fest der
Schönheit. Im Verschwinden aller zerebraler Niveauunterschiede liegt eine Utopie von einem
neuen Menschen, wie ihn Tarzan und Jane oder die Bedienung Maria entstehen lassen könnten.
Bis dahin aber ist noch viel zu trinken.
P. HALLMAYER / E. THOLL
Das Filmprojekt: Programm Weiss - Unmittelbarer Film
Reines Trinken - Gottsuche
DV-SD - Farbe/Ton - 08:00:00 Std. - Produktion proT - 2008
21.07.2026
proT und Youtube (2026)
Der Unmittelbare Film "Reines Trinken - Gottsuche"
ist seit Juli 2026 auf 'Youtube-proT-the-whole-acts'
nicht mehr erreichbar!
Dadurch dass die Trinker bei Reines Trinken - Gottsuche immer wieder fast
dauernd sich ihre Lieblings-Musik zuspielen, gerät der Unmittelbare Film Reines Trinken - Gottsuche
in seiner vollen Länge von 08:00 Stunden auf proT-the-whole-acts auf Youtube
in den folgenden Ländern in urheberrechtliche Schwierigkeiten:
Info von Youtube:
Die Sichtbarkeit deines Videos in den Gebieten, wo du die meisten Zuschauer hast:
| Gebiet |
Sichtbarkeit des Videos |
Gesamte Wiedergabezeit (im letzten Jahr) |
| Indien | Gesperrt | 16,1 % |
| Indonesien | Gesperrt | 14,1 % |
| Vietnam | Gesperrt | 5,9 % |
| Japan | Gesperrt | 4,8 % |
| Jemen | Gesperrt | 4 % |
Gebiete, in denen das Video gesperrt ist. Das betrifft 85 % deiner Zuschauer, basierend auf deinen Verlaufsdaten zur
Wiedergabezeit im letzten Jahr:
Afghanistan, Ägypten, Ålandinseln, Albanien, Algerien, Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Amerikanische Überseeinseln, Andorra, Angola, Anguilla, Antarktis, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Argentinien, Armenien, Aruba, Aserbaidschan, Äthiopien, Australien, Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belgien, Belize, Benin, Bermuda, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Botsuana, Bouvetinsel, Brasilien, Britische Jungferninseln, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Brunei Darussalam, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Cabo Verde, Chile, China, Cookinseln, Costa Rica, Côte d'Ivoire, Curaçao, Dänemark, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, El Salvador, Eritrea, Estland, Eswatini, Falklandinseln (Malwinen), Färöer, Fidschi, Finnland, Frankreich, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Gibraltar, Grenada, Griechenland, Grönland, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guernsey, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Heard und McDonaldinseln, Honduras, Hongkong, Indien, Indonesien, Irak, Iran, Island, Isle of Man, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Jemen, Jersey, Jordanien, Kaimaninseln, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Karibische Niederlande, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kokosinseln, Kolumbien, Komoren, Kongo-Brazzaville, Kongo-Kinshasa, Kroatien, Kuba, Kuwait, Laos, Lesotho, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macau, Madagaskar, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marokko, Marshallinseln, Martinique, Mauretanien, Mauritius, Mayotte, Mexiko, Mikronesien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Montserrat, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nauru, Nepal, Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niger, Nigeria, Niue, Nordkorea, Nördliche Marianen, Nordmazedonien, Norfolkinsel, Norwegen, Oman, Österreich, Pakistan, Palästina, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Pitcairninseln, Polen, Portugal, Puerto Rico, Republik Moldau, Réunion, Ruanda, Rumänien, Russland, Salomonen, Sambia, Samoa, San Marino, São Tomé und Príncipe, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Sint Maarten, Slowakei, Slowenien, Somalia, Spanien, Spitzbergen und Jan Mayen, Sri Lanka, St. Barthélemy, St. Helena, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Martin, St. Pierre und Miquelon, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Sudan, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, Südkorea, Südsudan, Suriname, Syrien, Tadschikistan, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Togo, Tokelau, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Turks- und Caicosinseln, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vanuatu, Vatikanstadt, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten, Vietnam, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel, Westsahara, Zentralafrikanische Republik, Zypern
Bisher (27.07.2026) jedoch immer erreichbar ist
"Reines Trinken - Gottsuche (die letzten 12 Minuten)"
auf "proTshortcuts auf YouTube":
proT auf Youtube (12 Minuten)
Reines Trinken - Gottsuche
(die letzten 12 Minuten)
Ausschnitt aus dem Unmittelbaren Film "Reines Trinken - Gottsuche" - proT 2008

Reines Trinken - Gottsuche (die letzten 12 Minuten) sind die letzten 12 Minuten
des achtstündigen Film- und Theaterprojektes
Reines Trinken - Gottsuche von Alexeij Sagerer.
In diesen 12 Minuten findet auch das letzte Konzert mit dem Titel "Scongiuro" statt. Es ist nur Stimme.
In "Oppe's Bistro" in Floß/Oberpfalz trinken sechs Männer und eine Frau acht Stunden,
von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Simultan dazu, in München, duscht eine nackte Frau
in einem transparenten Raum auf einem aufgelassenen Bahngelände. Ebenfalls acht Stunden,
in sanft herabfliessendem Wasser. Die beiden Orte sind durch das Internet miteinander
verbunden. Das Publikum befindet sich auf dem Gelände in München, koordiniert und betreut
von Stewardessen. Captain und Musiker bewahren und teilen die Zeit mit sieben Konzerten.
Entwicklung des Geländes Alexeij Sagerer mit Kay Winkler.
Captain: Alexeij Sagerer; Musiker: Sebastiano Tramontana; nackte Frau: Juliet Willi;
Personen in Oppe's Bistro: Team Ost u.a. mit Johannes Oppenauer, Richard Hoch und Michael Varga.
Reines Trinken - Gottsuche (die letzten 12 Minuten) ist das Ende des Unmittelbaren Filmes
Reines Trinken - Gottsuche.
Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing; Kamera: Roger Hoidn, Matthias Endriß; Filmton-Regie: Andreas Koll;
Internet: Patrick Gruban; Produktion: proT.
Das Filmprojekt: Programm Weiss - Unmittelbarer Film
Reines Trinken - Gottsuche
DV-SD - Farbe/Ton - 08:00:00 Std. - Produktion proT - 2008
SEITEN - ABSPANN
proT-the-Beginning: Der Anfang auf Youtube
proT-the-Beginning macht den Anfang von Prozessionstheater und die ersten Kinofilme
von Alexeij Sagerer zugänglich. Die Film- und Theaterprojekte werden hier einzeln vorgestellt und
können auf Youtube abgerufen werden.
proT auf YouTube: proT-the-Beginning
Im Sommer 2026 eröffnet das proT seine dritte Seite auf Youtube unter dem Titel proT-the-Beginning.
Hier werden Filme aus der Anfangszeit des proT, also aus der Theaterarbeit und der Filmarbeit
von Alexeij Sagerer gezeigt.
Also TheaterDokus von Produktionen wie Gschaegn is gschaegn (Premiere 27.11.1969) oder
Watt'n oda Ois bren'ma nida (Premiere 06.06.1974). Aber auch die drei
Kinofilme Krimi, 35 mm (Premiere 02.12.1969, Europa Filmpalast München),
Romance, 16 mm (Premiere im proT bei Aktionsabend I, 30. November 1969)
und Pherachthis (Der Film der Kanne), 16 mm (Premiere im proT bei Aktionsabend II, 12. April 1970).
Von diesen frühen Arbeiten gehen wir dann zu späteren proT-Produktionen über und kommen dabei
auf den Prozess, der zu proT-Arbeiten mit Video und Internet führt,
die schon jetzt auf der Youtube-Seite "proT-the-whole-acts" zu finden sind.
proT-the-whole-acts: proT-Filme auf Youtube
Präsentation der proT-Filme, die auf der neuen Youtube-Seite: proT-the-whole-acts
seit August 2025 gezeigt werden. Die Filme werden hier einzeln vorgestellt und können auf Youtube
abgerufen werden.
proT auf YouTube: proT-the-whole-acts
Im August 2025 eröffnet proT eine neue Seite auf Youtube unter dem Titel proT-the-whole-acts.
Diese Seite präsentiert - im Gegensatz zu proTshortcuts - künstlerische
Kompositionen von Alexeij Sagerer nicht in Ausschnitten sondern in ihrer jeweiligen Länge.
Präsentiert werden zum Beispiel Zahltag der Angst - Intensitäten (1981),
Siegfrieds Tod - Nibelungen & Deutschland Projekt (1994), proT trifft Orff (1985),
Filme aus Der Tieger von Äschnapur (1977-1979) und Unmittelbarer Film:
Reines Trinken - Gottsuche (2008),
Voressen (2010) und Weisses Fleisch (2012). Die Präsentation wird ständig erweitert.
Lust auf proT - proTshortcuts auf YouTube
proT-shortcuts auf YouTube sind intensive Film-Ausschnitte von oder mit proT:
Theaterdokumentationen, live-film, Unmittelbarer Film ... oder kurze proT-Filme wie Film-Comics,
Vorfilme, Werbefilme ... Lebendige Präsentation!
proT auf YouTube: proTshortcuts
Inzwischen über 170.000 Views angeführt von den 4 FAVORITES mit je über 10.000 Aufrufen:
Tanz in die Lederhose: 25.982 Views, Vorfilm für Voressen: 17.447 Views,
Frau in Rot: 15.659 Views und Ottfried Fischer hustet Alexeij Sagerer: 10.239 Views.
(Stand 28.07.2026) und siehe auch Rote Wärmflasche tanzt auf Platz 5 mit überraschenden
8228 Aufrufen, Maiandacht mit 7866 Views, Erste Bierrede zur Kunst mit 5347 Views ...
Werkverzeichnis I
Alexeij Sagerer, proT — Produktionen
Werkverzeichnis II
Alexeij Sagerer, proT — Festivals, Ausstellungen, Screenings, Beteiligungen, Auszeichnungen, öffentliche Ankäufe (Auswahl)
Werkverzeichnis V
über Alexeij Sagerer, proT — Literatur und Presse (Auswahl)
FILMPRODUKTIONEN
ab 1969 bis jetzt
FILM UND PRÄSENTATION
proT Filmproduktionen im Kino, auf Festivals, bei Ausstellungen, auf Youtube und in anderen Präsentationen und Listen ab 1969 bis jetzt
THEATERDOKUMENTATIONEN
ab 1969 bis jetzt
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